Verschlissenes Ersatzteil neben additiv gefertigtem Ersatzteil

    Ersatzteil nicht lieferbar?Wir fertigen es nach.

    Wenn Hersteller abkündigen, Lieferanten ausfallen oder Lieferzeiten die Produktion gefährden: Wir rekonstruieren und fertigen Ersatzteile per Reverse Engineering und industriellem 3D-Druck – passgenau, ab Stück 1 und ohne Werkzeugkosten.

    Ich habe ein Bauteil, aber keine CAD-Datei. Wie kann ich es nachfertigen lassen?

    JESA hilft Unternehmen, Bauteile ohne vorhandene CAD-Datei nachzufertigen: Das physische Teil wird per 3D-Scan erfasst, als fertigungsgerechtes CAD-Modell rekonstruiert und anschließend per industriellem 3D-Druck oder einem passenden Fertigungsverfahren hergestellt. Geeignet ist dieser Weg für Ersatzteile, Halterungen, Abdeckungen, Vorrichtungen und Bauteile ohne vorhandene Zeichnung.

    Wann Ersatzteil-Nachfertigung den Unterschied macht

    Diese Situationen kennen Instandhalter, Betriebsleiter und Einkäufer im Maschinenbau und in der Produktion.

    Bauteil obsolet

    Hersteller abgekündigt, Baureihe eingestellt, kein Nachfolger verfügbar – die Maschine wartet auf ein Teil, das es nicht mehr gibt.

    Lieferzeit zu lang

    Wochen oder Monate Wartezeit auf ein einzelnes Teil, während die Produktion stockt oder stillsteht.

    Keine CAD-Daten vorhanden

    Kein Datenblatt, keine Zeichnung, keine Dokumentation – aber das Teil wird dringend gebraucht.

    Kleinstmenge unwirtschaftlich

    Spritzguss oder Fräsen lohnt sich nicht für 1–50 Stück. Mindestabnahmen und Werkzeugkosten blockieren.

    Von der Anfrage zum fertigen Ersatzteil

    Auch ohne Zeichnung oder CAD-Daten: Wir scannen, rekonstruieren und fertigen – alles aus einer Hand.

    Keine verwertbaren CAD-Daten vorhanden? 3D-Scan & Reverse Engineering schafft die Datenbasis für reproduzierbare Fertigung.

    Warum Nachfertigung statt Neukauf

    Additive Ersatzteil-Nachfertigung löst Versorgungsprobleme, die klassische Beschaffung nicht mehr bedienen kann.

    Ab Stück 1 wirtschaftlich

    Keine Werkzeugkosten, keine Mindestabnahmen. Additive Fertigung rechnet sich auch bei Einzelteilen und Kleinserien.

    Ohne CAD-Daten möglich

    Per 3D-Scan und Reverse Engineering entsteht die Datenbasis direkt vom physischen Bauteil – auch wenn keine Dokumentation mehr existiert.

    Kurze Lieferzeiten

    Einfache Bauteile oft innerhalb von 3–5 Werktagen. Bei Teilen mit Reverse Engineering in der Regel 5–10 Werktage.

    Reproduzierbar nachbestellbar

    Der digitale Datensatz wird gespeichert. Nachbestellungen, Varianten und Optimierungen sind jederzeit möglich – ohne erneuten Scan.

    Technische Kunststoffe

    ABS, ASA, PA (Nylon), PET-CF, PPA-CF und weitere Hochleistungsfilamente – ausgewählt nach Belastungsprofil und Einsatzbedingungen.

    Optimierung inklusive

    Im Zuge der Nachkonstruktion können Schwachstellen behoben, Geometrien angepasst oder Materialwechsel vorgenommen werden.

    Wie viele Maschinen in Ihrem Werk hängen an nicht mehr lieferbaren Ersatzteilen?

    Wir prüfen vor Ort, wo Ersatzteilengpässe bereits heute ein Risiko für Verfügbarkeit, Instandhaltung und Kosten darstellen – und zeigen auf, welche Teile sich technisch sinnvoll nachfertigen oder ersetzen lassen.

    Kostenlose Potenzialanalyse starten

    Häufige Fragen zur Ersatzteil-Nachfertigung

    Antworten zu Materialien, Lieferzeiten, Datengrundlage und Wirtschaftlichkeit.

    Ja. Per 3D-Scan und Reverse Engineering erstellt JESA fertigungsgerechte CAD-Daten direkt vom physischen Bauteil – auch wenn keine Dokumentation mehr existiert.

    JESA verarbeitet technische Kunststoffe wie ABS, ASA, PA (Nylon), PETG, PET-CF, PPA-CF und weitere Spezialfilamente. Die Materialauswahl erfolgt nach Belastungsprofil und Einsatzbedingungen.

    Einfache Bauteile können oft innerhalb von 3–5 Werktagen gefertigt werden. Bei Teilen mit Reverse Engineering plant JESA in der Regel 5–10 Werktage ein.

    Ab Stück 1. Da keine Werkzeugkosten anfallen, ist die additive Fertigung gerade bei Einzelstücken und Kleinserien wirtschaftlich.

    Ja. Im Zuge der Nachkonstruktion können Schwachstellen behoben, Geometrien angepasst oder Materialwechsel vorgenommen werden – sofern es technisch sinnvoll ist.

    Ersatzteil nicht lieferbar? Wir finden eine Lösung.

    Schildern Sie uns Ihr Ersatzteil-Problem – wir prüfen, ob und wie wir helfen können. Ob per Reverse Engineering, 3D-Druck oder kombiniert.